Serientagebuch: 13 Reasons Why – Kassette 4, Seite B

Bisherig wohl die langatmigste und langsamste Folge. Nachdem das Ende der vorherigen Episode doch größere Erwartungen schürte, bin ich ob der erneuten Durststrecke wirkliche etwas enttäuscht. Tony hilft Clay zurück. Hannahs Eltern müssen weiterhin mit dem Tod ihrer Tochter zurecht kommen. Die Geschichte mit dem Poesieclub zieht sich wirklich sehr und gefühlt trägt sie auch…

Serientagebuch: 13 Reasons Why – Kassette 4, Seite A

Jetzt entwickeln sich die Serie in eine sehr interessante Richtung. Clays psychische Verfassung macht mir aber langsam wirklich sorgen. Er wirkt unkontrolliert und seine Aussetzer mit eintretendem Realitätsverlust, die immer verstärkter auftreten, lassen nur Ahnen in welche Richtung sich das noch entwickeln könnte, sollte er die Kassetten weiterhören oder letztendlich bei seiner eigenen ankommen. Die…

Serientagebuch: 13 Reasons Why – Kassette 3, Seite A

Die Serie fühlt sich wirklich komisch an. In vielen Teilen wirkt sie wie eine Sitcom mit typischen Comedy-Einlagen, an anderer Stelle treten die ernsten Momente hervor und wieder an anderer Stelle steht die Thriller-Handlung im Vordergrund. Ein sehr gewöhnungsbedürftiges und komisches Gebräu, insbesondere mit dem thematischen Hintergrund des Suizids. Letztendlich unterhält es aber und macht…

Serientagebuch: 13 Reasons Why – Kassette 2, Seite A

Diese Folge beginnt langsam emotionalere Akzente zu setzen. Während die ersten beiden Episoden noch sehr handlungsgetrieben waren, eröffnet die Jetzige verstärkt Einblicke in die Gefühlswelt der Akteure. Zwar bleibt auch das sehr oberflächlich und man muss viel spekulieren und vermuten, aber zumindest wird auf die Figurenzeichnung verstärkt eingegangen. Auch die Handlung geht voran, lüftet ein…

Serientagebuch: 13 Reasons Why – Kassette 1, Seite A

Nun habe ich mich auch endlich dazu entschlossen mir diese Serie anzuschauen. Von Anfang an habe ich den Hype mitbekommen, der sich um diese neue Netflix-Perle windet. Ob auf Facebook, YouTube oder Twitter, überall war und ist diese Serie Diskussionsthema; selbst auf Jodel (eine geographisch begrenzte & anonyme Social-Media-App für vorwiegend Studenten), lese ich immer wieder…

Kritik: Ein Jahr nach morgen (2012)

Dieser Film lässt einen mit einer gewissen Leere zurück. Eine Leere, die man kaum beschreiben kann. Ein Gefühl, getragen durch eine melancholische fast schon depressive Stimmung. Ein Film, der es auf beeindruckende Weise schafft die Gefühlswelt der Figuren auf die Stilmittel und schlussendlich auf den Zuschauer selbst zu übertragen. Letztendlich ist dies aber leider das einzige,…

Kritik: Ghost in the Shell (1995)

Unanfechtbar ein Meilenstein für die kulturelle Entwicklung des Animes, insbesondere für den entscheidenden Einfluss den dieser Film auf den internationalen Durchbruch und der Anerkennung des japanischen Animationsfilms weltweit hatte. So verwundert es auch kaum, wie dieser Film die popkulturelle Entwicklung des Science-Fiction-Filmes allgemein beeinflussen konnte. Mit genauerer Analyse wird zwar erkennbar, dass Ghost in the Shell in vielerlei Hinsicht…